10 Tipps für coole Mamas – von der frischgewordenen Mama zur Super-Mama

Egal ob man kurz davor, ist Mama zu werden oder schon seit einiger Zeit Erfahrung mit dem Mama-Leben gemacht hat, ab und zu fragt man sich, was man besser machen könnte. Ist man die beste Mama, die man sich für sein Kind wünscht? Hier sind zehn hilfreiche Tipps:

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1. Die richtige Zeitplanung

Zeitmanagement ist eine der größten Herausforderungen für Eltern. Man muss sich nicht nur um den eigenen Zeitplan kümmern, sondern ist auch für den der Kinder verantwortlich. Hier verliert man schnell den Überblick, wenn keine klare Routine vorhanden ist. Es lohnt sich, ein wenig Zeit für die Erstellung eines Zeitplans aufzubringen und ihn dann im Laufe der Wochen an die Realität anzugleichen. Dadurch schafft man eine Konstante, die einem in stressigen Situationen Stabilität geben kann. Außerdem lernen auch die Kinder von früh an ihre Zeit richtig aufzuteilen und verstehen, dass zuerst gelernt und dann gespielt wird. Zu einem guten Zeitplan gehört aber auch Zeit für sich. Auch Mamis brauchen hin und wieder einen freien Nachmittag. Deswegen sollte dieser auch direkt festgehalten werden und mit gleicher Bedeutsamkeit wie andere Termine behandelt werden.

2. Selbsthilfe

Vor allem kleineren Kindern will man am liebsten alles abnehmen. Dabei nimmt man als Mami eine gewaltige Last auf sich, die jedem schnell zu viel werden könnte. Aber das muss nicht immer sein. Wer Kinder schon früh ein paar einfach Tricks und Kniffe beibringt, spart sich selbst und seinen Kindern viele Nerven. Dabei reichen schon die kleinsten Dinge. Wenn ein Kind selbst weiß, wie es Wäsche waschen kann, staubsaugt, sich ein belegtes Brot machen oder ein Glas Wasser einschenken kann, ist schon viel geholfen. Denn meistens fällt den Kleinen in den ungünstigsten Momenten ein, dass sie etwas brauchen. Dies ist außerdem gut mit einem geregelten Tagesablauf zu kombinieren. Ein Kind, das früh lernt, samstagmorgens sein Zimmer zu saugen oder sich abends selbst ein Brot zu machen, nimmt es als gewöhnlicher auf und entlastet damit die Eltern ungemein.

3. Second Hand ist gut genug

Bei der ersten Schwangerschaft wird die Begeisterung über all die süßen Babyklamotten schnell gedämpft bei den wachsenden Kosten. Auch hier ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu behalten und sich nicht unnötig in Arbeit zu begraben, um die Ausgaben stemmen zu können. Nicht alles muss neu gekauft werden. Viele Artikel können über Second-Hand besorgt werden oder auch von selbst aus weiterverkauft werden. Kinder wachsen schnell aus einer Menge Kleidung heraus und verlieren das Interesse an alten Spielsachen. Diese müssen aber nicht direkt weggeworfen werden. In den letzten Jahren ist ein regelrechter Markt entstanden, auf den man verschiedene Sachen rund ums Kind kaufen und verkaufen kann. Gleichermaßen kann manches auch von Freunden oder Bekannten geliehen werden. Dies ist auch zu empfehlen, wenn es darum geht, das Kind etwas ausprobieren zu lassen, bevor man sich für den Kauf entscheidet.

4. Man muss nicht immer alles zusammen machen

Als Eltern mehrerer Kinder passiert es schnell, dass man sie als eine Einheit wahrnimmt. Immerhin gibt es vieles, dass alle Kinder gleich machen: essen, zur Schule gehen, im Garten spielen. Als Elternteil will man sich nicht in der Situation finden, ein Kind zu bevorzugen oder zumindest so zu erscheinen. Trotzdem sollte man ab und zu Aktivitäten mit einzelnen Kindern machen. Ein Eis essen gehen oder eine Runde Minigolf macht auch zu zweit viel Spaß. Dadurch lernt man sein Kind eher als individuelle Person kennen und baut eine persönlichere Bindung auf. Wenn ein Kind die ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt, fällt es ihm auch leichter, über Probleme und Sorgen zu reden, ohne dass ein Geschwisterkind unterbricht. Dies festigt die Bindung zwischen Mutter und Kind. Dabei lernt man auch die konkreten Interessen und Gedanken seines Kindes besser kennen und findet vielleicht sogar unerwartet etwas, dass beiden viel Spaß bereitet.

5. Nicht jeder Tag wird ein guter Tag sein

An manchen Tagen läuft einfach alles schief. Egal was man anfasst, scheint kaputt zu gehen und keiner ist glücklich. Jeder erlebt solche Tage, mit Kindern oder ohne. Dennoch ist es oft schwer für Eltern, abends abzuschalten und mit dem Tag abzuschließen. Man fühlt sich überfordert und überwältigt. Kinder sind eine Menge Arbeit und es ist nicht leicht, mit den Stimmungsschwankungen und Launen anderer umzugehen, wenn man sich selbst gestresst fühlt. Hier ist es wichtig, nicht zu vergessen, dass nicht jeder Tag gut sein wird und das Beste, was man in diesem Fall tun kann ist, damit abzuschließen und keine Vorwürfe oder Beschuldigungen zu erheben.

6. Kommunikation

Gute Kommunikation wird gerne als Grundlage für eine optimale Beziehung zwischen Eltern und Kind genannt. Dabei vergisst man leicht, dass nicht einmal Erwachsene komplett in der Lage sind, ihre Bedürfnisse und Emotionen direkt mitzuteilen. Kinder kennen sich noch nicht in dieser Welt aus. Oft hört man den Schrei eines Babys und wundert sich, was ihm wohl fehlt. Mit der Zeit scheinen Eltern jedoch herauszufinden, welcher Schrei was bedeutet. Dabei kann man seine Kinder unterstützen, zu lernen, sich gut mitzuteilen und sich selbst eine Menge Frust ersparen. Bei guter Kommunikation geht es nicht immer um große Ereignisse, sondern eher um die kleinen Dinge, wie das Gefühlte richtig einzuordnen. Einem Kind, das mitteilen kann, wann es hungrig, traurig oder einfach nur müde ist und das Ganze ohne Drama kann man besser helfen.

7. Vernünftige Ziele

Eines der aufregenden Dinge während der Schwangerschaft ist es, Pläne zu machen. Man stellt sich gerne vor, wie das Kind einem Sportklub beitritt oder ein Musikinstrument spielt, am besten alles auf einmal. Allerdings vergisst man dabei leicht, dass es immer jemanden braucht, der das Kind hinbringt und abholt, alles Zeit, die man selbst verliert. Dazu kommt, dass man sich selbst gerne viel vornimmt oder nicht mit den Änderungen klarkommt, die ein Kind mit sich bringt. Hier sollten vernünftige Erwartungen gesetzt werden. Wenn die Maßstäbe, welche man sich selbst gibt, nicht getroffen werden, kommt es schnell zu Frustration und Enttäuschung. Realistische Erwartung an sich selbst und seine Kinder zu haben, hilft einem dabei Balance zu halten und wenn die Kapazität es zulässt, kann immer noch etwas hinzugefügt werden.

8. Um Hilfe bitten

Egal ob man einen Kuchen backt oder ein Regal aufbaut, ohne Rezept und Anleitung wird es schwer. Ein Kind zu erziehen ist da nicht anders, sondern um einiges schwerer. Trotzdem fällt es nicht leicht zuzugeben, wenn man etwas nicht weiß. Immerhin ist es sein Kind, sollte man da nicht automatisch die Antworten kennen? Man muss sich nicht dafür schämen, um Hilfe zu fragen. Ob Freunde oder Familie, es findet sich bestimmt jemand, der gerne hilft. Dazu gehört auch externe Hilfe. Es gibt viele Bücher über die verschiedensten Probleme und Ereignisse mit Kindern jeden Alters. Ebenso kann es helfen, Hilfe zu engagieren. Wenn sich niemand in der Familie findet, der auf die Kinder aufpassen kann, ist es eine gute Alternative, sich einen vertrauenswürdigen Babysitter zuzulegen. Falls einem alles über den Kopf wächst und man im Haushalt nicht hinterherkommt, kann eine Haushaltshilfe Wunder bewirken. Egal um was es sich handelt, es ist immer in Ordnung um Hilfe zu fragen.

9. Nicht alles muss aufwendig sein

Kinder haben noch keine Ahnung von den Konzepten der Welt. Eines davon ist Geld. Wenn ein Kind etwas sieht oder will, versteht es noch nicht, dass man dafür arbeiten muss oder es sich nicht einfach leisten kann. Man fühlt sich selbst oft schlecht, da man seinem Kind am liebsten die Welt geben würde. Allerdings muss das nicht sein. Wer heute an seine Kindheit denkt, erinnert sich selten an die teuren und extravaganten Dinge, die man bekommen oder unternommen hat. Stattdessen sind es die kleinen Sachen wie gemeinsame Zeit oder Geschenke, die von Herzen kommen. Eine selbst gebastelte Laterne ist genauso gut wie eine gekaufte und beim Prozess kann man noch viel Spaß gemeinsam haben und viele kleine Extras einbauen. Genauso kann ein Ausflug zu einem Wasserspielplatz einem Kind dieselbe Freude bereiten wie ein Tag im Schwimmbad.

10. Kinder sind auch nur Menschen

Wir sehen unsere Kinder gerne als perfekt an. Es fällt manchmal schwer zu verstehen, dass unsere Kinder auch bloß Menschen sind mit Fehlern und Launen sind. Jedes Kind geht einem manchmal auf den Geist, genauso wie alle Eltern manchmal Fehler machen. Das macht uns aber nicht zu schlechten Eltern oder unsere Kinder zu hoffnungslosen Fällen. Nicht jede Stimmungsschwankung muss hart bestraft werden, nicht jede Diskussion bis zum Ende ausgetragen werden. An manchen Tagen ist es das Beste, sein Kind Mensch sein zu lassen. Anders gesagt ist es wichtig, ein gutes Verhältnis zwischen Kindern und den Fehlern, die sie machen, aufzubauen. Wenn etwas kaputtgeht, zeigen, wie man Dinge repariert. Wenn sie laut oder unangemessen werden, nach dem Gefühlsausbruch ein Gespräch führen, warum es nicht okay war. Kinder lernen durch ihre Fehler in der Schule, wie auch als Menschen.

Das Wichtigste bei allem ist, dass du immer die Lieblingsmama deiner Kinder sein wirst. Diesen Platz kann dir keiner streitig machen. Vielleicht gibt es Momente in eurem Leben, an dem es dir nicht so vorkommt, aber wenn du an der Beziehung mit deinen Kindern interessiert bist und daran arbeitest, bist du eine Super- Mama.

Wenn Sie einen unvergesslichen Kindergeburtstag anfragen möchten, um sich als coole Mama eine kleine Auszeit zu nehmen, erreichen Sie uns rund um die Uhr über unser Kontaktformular.

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